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Je weniger Tiere, desto weniger TreibhausgaseSchweizer Studie bestätigt Klimaproblem des Fleischkonsums.Bern, 18.06.2009 - Die Entwicklung der Treibhausgas-Emissionen aus der Landwirtschaft ist in erster Linie von der Entwicklung der Tierbestände abhängig. Zurzeit verfügbare technische Massnahmen bringen wenig und kosten viel, hält eine im Auftrag der Bundesämter für Landwirtschaft (BLW) und für Umwelt (BAFU) sowie des Schweizerischen Bauernverbandes (SBV) erstellte Studie der ETH Zürich fest.
Sogar der konservaive Schweizer Bauernverband, der sich immer für Tierhaltung einsetzte musste nun offiziell den Klimanachteil seiner eigenen Politik bestätigen.
Link: Medienmitteilung (PDF) Link: Studie: THG 2020 - Möglichkeiten und Grenzen zur Vermeidung landwirtschaftlicher Treibhausgase in der Schweiz Date: 2009-06-18
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